Welpenspielstunde

2Nachdem sich der Welpe in seinem neuen Zuhause eingelebt  (mind. 5 Tage) und seine Sozialpartner kennen gelernt hat, empfiehlt sich der Besuch unserer Welpenspielstunde, um die Verhaltens- und Wesensentwicklung des Welpen positiv zu steuern und ihn zu fordern und fördern. Die Inhalte unserer Welpenspielstunde sind:

In den Pausen werden theoretische Grundlagen zur Erziehung, zum Umgang mit dem Welpen und Wissenswertes, wie

1und vieles mehr, vermittelt. Fragen der Hundehalter werden an dieser Stelle beantwortet.
Die Welpenspielgruppe wird individuell nach Größe der Welpen, dem Alter und Temperament zusammengestellt und findet auf unserem eingezäunten Trainingsgelände statt.

Gruppenstärke max. 6-8 Welpen (ab 5 Welpen zwei Trainer) im Alter zwischen 10 und 16 Wochen (in Ausnahmefällen 18 Wochen)
Termin nach Absprache
mitzubringen sind der Impfausweis, eine Decke, Leckerchen, Brustgeschirr und Leine sowie ein Notizblock 

Der Besuch unserer Welpenspielstunde bedeutet für Ihren kleinen Hund viel Freude und Spaß, aber auch ein gewisses Maß an Aufregung. Um diese Aufregung, gerade bei der ersten Welpenspielstunde so gering wie möglich zu halten und auf keinen Fall durch eine Reizüberflutung zu einem stressigen Erlebnis werden zu lassen, ist das Absolvieren des Erstgesprächs vor der ersten Welpenspielstunde ein „Muss“. Ihr Welpe kennt sich nun aus - hat seinen Trainer kennen gelernt und seine Schule in entspannter Atmosphäre erkundet. Jetzt ist er bereit, mit seinen neuen Spielpartnern samt Familien Kontakt aufzunehmen und zu spielen.
Bitte bedenken Sie: Ohne das Erstgespräch würde die erste Welpenspielstunde eine Überforderung für den kleinen Hund darstellen und eventuell dazu führen, dass er das Zusammensein mit den anderen Welpen nicht als angenehm und schön empfindet, sondern durch die Reizüberflutung als stressig und unangenehm. Denn für ihren Welpen ist alles neu - die Fahrt zum Trainingsplatz, der Trainingsplatz, der Trainer, die anderen Welpen und die dazugehörigen Familien und wahrscheinlich noch eine Menge mehr. Denn Hunde nehmen ihre und unsere Welt ganz anders wahr als wir.